Wer findet die dickste
Buche im Allgäu? Wettbewerb der Forstverwaltung lockt mit attraktiven Preisen

Kaufbeuren/Kempten/Mindelheim. „Buchen sollst du suchen“, sagt der Volksmund, wenn ein Gewitter aufzieht. Jetzt rufen auch die Allgäuer Forstämter auf, Buchen zu suchen. Sie haben einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem es darum geht, die dickste Buche im bayerischen Allgäu zu finden. Sprich: Die Buche mit dem größten Stammumfang in den Land- kreisen Lindau, Oberallgäu, Ostallgäu und Unterallgäu sowie den Städten Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Auf die Sieger warten attraktive Preise.

Anlass für den Wettbewerb ist die Ernennung der Rotbuche (Fagus sylvatica) zum „Baum des Jahres 2022“. Die Buche ist die häufigste Laubbaumart in den Allgäuer Wäldern. Sie besticht durch ihre Wuchskraft, ist unkompliziert und pflegeleicht und kommt auch mit wärmeren und trockeneren Bedingungen zurecht. Deshalb ist sie für Waldbesitzer und Forstexperten eine Hoffnungsträgerin in Zeiten des Klimawandels.

Bis zum 31.07.2022 warten jetzt in den Allgäuer Wäldern und Parks die dicksten Buchen auf ihre Entdecker. Wer eine besonders dicke Buche findet, soll deren Stammumfang in ei- ner Höhe von 130 Zentimeter mit einem Maßband messen. Weitere Anleitungen zum rich- tigen Messen gibt es auf den Webseiten der Forstämter: www.aelf-kf.bayern.de, www.aelf- ke.bayern.de und www.aelf-km.bayern.de.

 

Die Entdecker melden ihren Fund einfach per E-Mail an tilman.romer@aelf-ke.bayern.de und fügen folgende Informationen bei:

- Eigene Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, E-Mailadresse)

- Stammumfang in Zentimeter

- Standort der Buche: Möglichst als GPS-Daten im Format Dezimalgrad (z.B. 47.56210, 10.22502). Diese Koordinaten können zum Beispiel über „Google Maps“ ermittelt werden. Oder eine möglichst genaue Beschreibung des Standortes.

- Optional mit Fotos und der Nennung von Besonderheiten


Teilnahmebedingungen

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